Crowdfunding für Unternehmen: So funktioniert‘s

Was ist Crowdfunding zur Unternehmensfinanzierung? Seit Anfang des neuen Jahrtausends macht diese Form der Finanzierung auch bei Gründer:innen immer mehr die Runde. Der englische Begriff wird häufig mit Schwarmfinanzierung übersetzt und bedeutet, dass eine Vielzahl von Menschen gemeinsam ein Projekt finanziell unterstützt bzw. möglich macht. Was anfangs eher Künstler:innen zur Entwicklung ihrer kreativen Innovationen nutzten, stellt inzwischen auch für Startups eine seriöse Option zur Finanzierung ihrer Geschäftsidee dar. Crowdfunding ermöglicht es dir, deinen Schritt in die Selbstständigkeit zu gehen, ohne auf konservative Instanzen wie Banken und Co. zugehen zu müssen. Stattdessen finanziert die unsichtbare „Crowd“ deinen Weg zum Erfolg! Wenn du wissen möchtest, wie das funktioniert und welche Gegenleistung der Schwarm deiner Förderer:innen von dir verlangt, dann mach‘ dich schlau im Wissensportal von LEXROCKET. Hier erhältst du Basics und Tipps zum Crowdfunding mit allen Vor- und Nachteilen. Verschaffe dir einen Überblick!

Popularität der Schwarmfinanzierung in Europa

Definition

Definition Crowdfunding

Crowdfunding hat weltweit an Bedeutung gewonnen. Stets geht es darum, Produkte, Dienstleistungsideen, technologische Innovationen oder Immobilien durch eine breite Masse (Crowd) fremder Menschen finanzieren zu lassen. Die diversen Finanzierungsgründe haben in der Vergangenheit zu Varianten innerhalb des Crowdfunding-Konzepts geführt.

Was zunächst der reinen Geldbeschaffung z. B. für soziale Projekte diente, kam bald der Unternehmensführung und der Finanzierung von Startups zugute und schließlich entwickelten sich innerhalb des Crowdfundings neue Bereiche wie das Crowdinvesting (für Immobilien) und das Crowdlending (Vergabe von Mikrokrediten zwischen Privatpersonen). In Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren die Bekanntheit und somit Akzeptanz von Crowdfunding als Alternative zur herkömmlichen Geldbeschaffung zur Unternehmensgründung immer mehr durchgesetzt.

Unterschiedliche Crowdfunding-Modelle

Beim Crowdfunding gibt es diverse Modelle, die sich für unterschiedliche Projektkategorien eignen. Sie unterscheiden sich in der Art der Gegenleistungen, die von den Geldgebern erwartet werden.

Reward Based Crowdfunding: Unterstützung und Vorfinanzierung

Diese klassische Form des Crowdfunding bedeutet für Unternehmen, dass die Geldgeber:innen als Gegenleistung entweder das fertige Produkt oder eine andere Form der geldfreien Kompensation erhalten. Eine Reward Based Schwarmfinanzierung kommt vor allem bei kreativen Vorhaben zum Einsatz, z. B. bei Filmproduktionen oder Kunstprojekten. Immer häufiger kommt sie zudem bei Startups und anderen Unternehmensgründer:innen zum Tragen.

Equity Based Crowdfunding: Das Crowdinvesting

Dieses Modell sieht die Beteiligung von zahlreichen Anlegern mit Mini-Beträgen an Unternehmen vor. Als Gegenleistung erhalten sie einen finanziellen Reward. Das kann eine Teilhabe an der Steigerung des Unternehmenswertes sein, aber auch ein Anteil an der jährlichen Gewinnausschüttung. Hier ist das Ziel also rein kommerziell – die Geldgeber:innen generieren mit ihren Investitionen eine Rendite für sich. Beim Beteiligungsmodell wird das Geld von der Crowd über ein sogenanntes „partiarisches“ Darlehen bzw. eine stille Beteiligung gewährt. Die Crowd hat jedoch kein Mitspracherecht innerhalb deines Unternehmens.

Lending Based Crowdfunding: Schwarmkredite

Bei dieser Kategorie des Crowdfunding handelt es sich im Grunde um eine Kreditfinanzierung und spielt sich oft zwischen privaten Personen ab. Das heißt, viele Geldgeber:innen (Schwarm) stellen einen Darlehensbetrag zur Verfügung. Höhe des Darlehens und Rückzahlungsmodalitäten, auch die Laufzeit bzw. die Verzinsung, werden vorher vereinbart. Die Zinshöhe hängt dabei von der Wahrscheinlichkeit ab, dass eine Rückzahlung zustande kommt. Hier spielen also die Bonität des Kreditnehmers oder der Kreditnehmerin und das Ausfallrisiko eine Rolle.

Donation Based Crowdfunding: Spenden durch die Crowd

Hierbei handelt es sich um einen Weg, über Spenden eigene Projekte zu finanzieren, indem viele Geldgeber:innen (Crowd) einen kleinen Geldbetrag einzahlen. In den meisten Fällen geht es um soziale oder gemeinnützige Projekte. Das Projekt wird nur umgesetzt, wenn die Zielsumme in der vorab festgelegten Laufzeit erreicht wird. Sollte das nicht gelingen, erhalten die Geldgeber:innen ihr Geld zurück. Spendenbasiertes Crowdfunding sieht keine Belohnung für die Geldgeber:innen vor, es gibt folglich weder eine Beteiligung an Unternehmen, noch eine Rückzahlung der Spendengelder.

Crowdfunding: So funktioniert der Ablauf

Bist du Gründer:in, kannst du zwischen den erwähnten Modellen des Crowdfunding wählen, um deine Unternehmensfinanzierung auf die Beine zu stellen. Als geläufigste Form gilt das Reward Based Crowdfunding.

Eine Schwarmfinanzierung läuft häufig in vier Schritten ab, egal, ob du Gründer:in bist oder bereits ein etabliertes Unternehmen besitzt. Am besten, du informierst dich zusätzlich auf einschlägigen Crowdfunding Websites, dort erhältst du als Gründer:in Hilfe und kannst persönlich Kontakt aufnehmen. Folgender Ablauf ist üblich:  

Präsentation der Geschäftsidee

Du hast bereits eine innovative Geschäfts- oder Produktidee, für die du eine Finanzierung brauchst? Überlege dir genau, was der Erfolgsfaktor dafür sein könnte, ermittle deinen Finanzierungsbedarf und halte deine Gründungsidee schriftlich in einem Business- und Finanzplan fest. Am besten erstellst du zusätzlich Bilder, Skizzen oder Videos sowie Erklärtexte. Danach suchst du dir eine passende Crowdfunding-Plattform und registrierst dich dort als Nutzer:in. Jetzt gilt es zudem, die Art und Konditionen der Gegenleistungen zu kommunizieren, die du den Unterstützer:innen der Crowd anbietest. Bevor du deine Crowdfunding-Kampagne startest, solltest du dir ein Feedback von der Crowd wünschen. Danach kannst du die Kampagne freischalten!

Voraussetzungen für die Finanzierung

Als nächstes folgt die Finanzierungsphase. Nun musst du potenzielle Investoren aus der Crowd von deiner Innovation oder deinem Produkt überzeugen. In welcher Höhe sie dein Projekt bzw. Startup unterstützen möchten, entscheidet die Crowd selbst. Darauf hast du keinen Einfluss.

Umsetzung

Ist das Funding-Ziel durch die einzelnen Beträge der Crowd erreicht, bekommst du als Gründer:in das Geld ausgezahlt. Wenn nicht, geht das Geld an die jeweiligen Unterstützer zurück. Das nennt sich im Crowdfunding „Alles-oder-nichts-Prinzip“. Nach Überweisung des Betrags kannst du dich an die Umsetzung deiner Geschäftsidee machen.

Gegenleistung

Sind Produkt oder Dienstleistung auf dem Markt, bekommt die Crowd die zugesagte Belohnung von dir. Das kann je nach Modell des Crowdfunding ein Zinsertrag, ein Unternehmensanteil, das fertige Produkt oder ein ideelles Dankeschön sein.

Unser Tipp

Unterschiedliche Abläufe möglich

Crowdfunding im Unternehmen kennt auch Variationen zum beschriebenen Ablauf. Es gibt beispielsweise eine Art „Abo-Crowdfunding“ bei der du als Gründer durch z. B. monatliche oder vierteljährliche Zahlungen unterstützt wirst.

Vor- und Nachteile des Crowdfundings

Crowdfunding hilft dir, mit fremdem Kapital Ideen zu realisieren. Vor allem solche, die sonst an der fehlenden Finanzierung gescheitert wären. Bei der Schwarmfinanzierung verteilt sich im Gegensatz zu einer Bank das Risiko auf viele Schultern. Die Vielzahl der Unterstützer deiner Geschäftsidee investieren folglich mit kleinem Risiko. Gerade bei künstlerischen oder sozialen Projekten spielt das eine große Rolle. Für dich als Gründer:in stellt Crowdfunding eine interessante Option zur herkömmlichen Finanzierung dar. Das gilt vor allem für die Frühphase deiner Unternehmensgründung. Investitionen für Beratungsgespräche beim Anwalt oder Anwältin oder Kautionssummen für die Anmietung von Geschäftsräumen strapazieren schnell dein Budget. In der folgenden Übersicht möchte dich LEXROCKET mit den Auswirkungen des Crowdfundings vertraut machen. Lies dich ein und erfahre, welche Vorteile sich für Existenzgründer:in aus dem Crowdfunding ergeben:

  • Deine Geschäftsidee wird einem großen Publikum auf der jeweiligen Crowdfunding-Plattform vermittelt. Überzeugte Unterstützer sind in ihren Netzwerken Multiplikatoren deiner geplanten Geschäftstätigkeit und sichern dir unter Umständen weitere Befürworter.
  • Du selbst profitierst ebenfalls von der Signalwirkung der Crowd: Reagiert sie kaum oder gar nicht, kann das ein Zeichen für mangelnde Qualität deiner Idee sein. Reagiert sie begeistert, ist ihr Feedback unter Umständen zusätzlicher Ansporn für dich, als Gründer:in aktiv zu werden.
  • Unterstützt dich die Crowd mit finanziellen Mitteln, ist das eine Möglichkeit, dein bereits fertiges Produkt oder deine Dienstleistung auf den Markt zu bringen.
  • Du selbst hast ein geringeres Risiko, weil du mithilfe der Crowd deine Geschäftsidee testen kannst, ohne einen Kredit bei einer Förderbank aufzunehmen.
  • Außerdem musst du an die Unterstützer der Crowd im Gegensatz zu Investoren wie Business Angels oder Wagniskapitalgeber keine Geschäftsanteile abgeben.
  • In jedem Fall ist Crowdfundig dann eine Alternative, wenn Banken und Co. aufgrund ermittelter Risiken eine Finanzierung deiner Gründungsidee abgelehnt haben.

Wo es Vorteile gibt, sind fast immer auch Nachteile zu berücksichtigen. Folgendes solltest du bedenken:

  • Wenn du um Unterstützer auf einer Crowdfunding-Plattform wirbst, musst du dein Produkt oder deine Idee detailliert offenlegen. Damit setzt du dich dem Risiko aus, dass andere dein Konzept nachahmen.
  • Bist du auf einer Crowdfunding-Plattform erfolgreich, werden dir für Kampagnen Gebühren und Provisionen berechnet. Sie betragen circa 4 bis 12 Prozent deiner Finanzierungssumme. Anfangs ist das für Gründer wie dich kein Pappenstiel.
  • Erreichst du deine Wunschsumme zur Finanzierung nicht, bekommt das jeder im Netz mit. Dein Scheitern kann deshalb auch herkömmliche Investoren abschrecken.
  • Scheitert deine Geschäftsidee nach einer erfolgreichen Crowd-Finanzierung, erhalten die einzelnen Investoren keine Gegenleistung und du verlierst ihr Vertrauen. Das schadet deinem Ruf als Selbstständiger.

Schwarmfinanzierung: Das müssen Gründer:innen zahlen

Lässt du dich zur Umsetzung deiner Geschäftsidee mit einer Crowdfunding-Kampagne unterstützen, so entstehen dir dafür Kosten, z. B. für Videos, Bilder und eine ausführliche Kampagnenbeschreibung. Für die erfolgreiche Durchführung jener Kampagne zahlst du als Gründer:in weitere Gebühren. Zum einen ist das eine Plattformgebühr, zum anderen eine Transaktionsgebühr. Die jeweilige Gebührenhöhe bewegt sich zwischen vier und zwölf Prozent der Finanzierungssumme. Erreichst du das Finanzierungsziel nicht, entstehen dir keine Kosten. Allerdings gehen dein eigener finanzieller Aufwand sowie eingesetzte Ressourcen verloren.

Eine Rolle spielt für Gründer:innen zudem die „Belohnung“ der Unterstützer:innen aus der Crowd. Bei einem Produkt, dessen Herstellung du mit ihrer Hilfe finanziert hast, können folglich Kosten bis zu 50 Prozent der Finanzierungssumme für dich anfallen. Das ist zu Beginn einer Gründung sicher nicht leicht zu stemmen.

Wichtig: Außerdem generierst du durch Crowdfunding Einnahmen, denen Gegenleistungen materieller Art gegenüberstehen: Die Rede ist vom vorfinanzierten Produkt und dem verkauften Produkt. Für die Differenz musst du Umsatzsteuer abführen. Beim Businessplan erstellen solltest du diese Zahlen mit Blick auf die Gründungsfinanzierung durch Crowdfunding benennen bzw. bei der Steuererklärung berücksichtigen.

Crowdfunding-Plattformen: Ein kleiner Vergleich

Die Betreiber:innen von Plattformen werben sowohl um Gründer:innen wie dich, die mit ihrer kreativen Idee Plattformen beleben, als auch um unterstützungswilllige Investor:innen. Im Folgenden eine Übersicht einiger populärer Crowdfunding-Plattformen:

  • Startnext-Crowdfunding: Gehört seit 2010 zu den populärsten und größten Crowdfunding-Plattformen in Deutschland. Bislang wurden für über 10.000 Projekte fast 98 Millionen Euro investiert. Als Gegenleistung erwartet die Plattform eine freiwillige Gebühr bei erfolgreich etablierten Projekten bzw. Geschäftsideen – im Schnitt sind das drei Prozent der Gesamtsumme. Zusätzlich fallen Transaktionsgebühren in Höhe von vier Prozent an. Das in Dresden sitzende Unternehmen fokussiert sich auf innovative Projekte und Ideen nach dem „Alles-oder-nichts-Prinzip“. Das heißt, das Ziel muss erreicht werden, damit das Projekt finanziert wird.
  • Vision Bakery: Aus Sachsen, konkret aus Leipzig, kommt die zweitgrößte Crowdfunding-Plattform Deutschlands. Sie richtet sich besonders an Bereiche wie Musik, Film, Design oder Soziales und eignet sich für dich, wenn du zu den Social-Entrepreneurs zählst oder dich mit einer nachhaltigen Geschäftsidee selbstständig machen willst.
  • Indiegogo: Das ist der Name einer amerikanischen Plattform und gilt als älteste ihrer Art. Sie agiert international und fokussiert vor allem Crowdfunding für Start-ups und etablierte Unternehmen. Auf ihrer Plattform kannst du nicht nur für deine neue Idee werben, sondern auch bereits fertige Produkte verkaufen. Neben fixen Projekten, bei denen eine Finanzierung  nur nach dem Alles-oder-nichts-Prinzip zustandekommt, unterstützt Indiegogo zusätzlich flexible Projekte mit genau der Summe, die am Ende einer Kampagne erreicht wird. Somit unterscheiden sich die Bearbeitungsgebühren: Fünf Prozent zahlst du bei fixen Projekten und bis zu neun Prozent bei flexiblen.
  • Kickstarter: Diese Crowdfunding-Plattform hat sich seit 2009 zur mittlerweile größten internationalen Plattform entwickelt. Sie ist Adressat für vorwiegend kreative Innovationen, die durch die Crowd finanziert werden. Anforderung: es muss etwas erschaffen werden, das mit anderen geteilt werden kann. Die Projekte dürfen deshalb keine finanziellen Anreize versprechen. Nach dem „Alles-oder-nichts-Motto“ werden Geschäftsideen von Gründern wie dir also nur dann finanziert, wenn das vorher definierte Finanzziel durch die Crowd erreicht wird. Bearbeitungsgebühr: fünf Prozent der Gesamtsumme plus eine dreiprozentige Zusatzgebühr pro Finanzierungsbeitrag.

Crowdfunding Projekte in der Geschichte

Tatsächlich ist das Prinzip, bei dem viele Menschen ein Projekt gemeinsam finanzieren, nicht neu. Ein bekanntes Beispiel eines erfolgreichen Crowdfunding-Projektes ist der Sockel der amerikanischen Freiheitsstatue, der 1885 durch die New Yorker Bürger finanziert wurde. Es gibt ähnliche historische Beispiele im 19. Und 20. Jahrhundert. Crowdfunding, wie es hier beschrieben wird, ist jedoch ein Phänomen der Gegenwart, das erst im Internetzeitalter durch die Auswirkungen der Globalisierung und Digitalisierung möglich wurde. Hier ein kleiner Abriss:

  • 2006 kreiierte der Amerikaner Michael Sullivan den Begriff „Crowdfunding“
  • 2007 und 2008 entstanden in Amerika und Europa die ersten Plattformen.
  • In Berlin wird z. B. die Spendenplattform „Betterplace“ gegründet und von nationalen und internationalen Hilfsorganisationen genutzt.
  • 2008 starten in den USA die großen Plattformen wie Kickstarter und Indiegogo.
  • Ein prominentes Beispiel lieferte Barack Obama, als er seine erfolgreichen Crowdfunding-Projekte ins Leben rief. Mit ihrer Hilfe generierte er für seinen Wahlkampf Kleinspenden, so dass er auf öffentliche Wahlkampfgelder verzichten konnte. Er. sammelte mithilfe von vier Millionen Spendern fast 750 Millionen US-Dollar.
  • 2010 starten gleich mehrere Plattformen in Deutschland, unter anderem „Seedmatch“ für Start-ups.
  • 2014 wird die erste deutsche Bankengruppe mit eigenem Crowdfunding-Angebot aktiv. Die Volksbanken-Raiffeisenbanken starten das Portal „Viele-schafffen-mehr“ für soziale und gemeinnützige Projekte.

Dieser kleine Ausschnitt einer Chronologie zeigt dir, dass sich Crowdfunding stetig weiterentwickelt und sich somit immer besser etabliert. Nutze also vor Gründung deines Unternehmens das Wissen über diese Finanzierungsmöglichkeit und mache dich fit, um sie für deine Gründungszwecke klug umzusetzen.

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