Nebengewerbe anmelden: Voraussetzungen und Pflichten

Du hast eine Geschäftsidee und möchtest neben deinem Hauptberuf ein Gewerbe anmelden? Viele möchten sich auf diese Weise entweder etwas dazu verdienen oder planen sogar eine spätere Existenzgründung. Allerdings muss von Anfang an jeder noch so geringe Nebenverdienst offiziell als Nebengewerbe angemeldet sein. Sonst bekommst du Ärger mit den Behörden. Deshalb solltest du dich vor Anmeldung eines Nebengewerbes umfassend über Verdienstgrenzen, Arbeitszeit und die richtige Form der Absicherung informieren. Nur wenn du alle Regelwerke überblickst, kannst du Fallstricke vermeiden und neben deinem Haupterwerb ganz entspannt einer selbstständigen Nebenbeschäftigung nachgehen. Das Wissensportal von LEXROCKET hilft dir dabei. Hol dir aktuelle Fakten und Tipps für deinen Erfolg!

Was ist eigentlich ein Nebengewerbe?

Sobald du ein Nebengewerbe anmeldest, übst du eine Nebenbeschäftigung aus, der du nicht in Vollzeit bzw. hauptberuflich nachkommst. Das kann beispielsweise der Nachhilfeunterricht für Schüler genauso sein wie Hundesitting oder Textarbeit im Homeoffice. Egal, welche Geschäftsidee du umsetzt, sobald du damit Geld verdienst, musst du dafür ein Nebengewerbe anmelden - das funktioniert online oder persönlich beim Gewerbeamt deines Wohnortes.

Wer Einkünfte erzielt, meldet ein Gewerbe an

Im Grunde ist es ganz einfach: Sobald du eine Geschäftsidee auf dem Markt etablieren möchtest und Einnahmen generierst, musst du mithilfe eines Formulars ein Nebengewerbe anmelden. Folgende Kriterien sind dafür maßgeblich:

  • Du übst die Tätigkeit in eigener Verantwortung aus, das heißt, du bist nicht bei Dritten dafür angestellt.
  • Du gehst dieser Tätigkeit regelmäßig nach und planst sie langfristig umzusetzen.
  • Du willst damit Umsatz erzielen.
Unser Tipp

Diese Ausnahmen gelten

Ausnahmen bestätigen die Regel: Wenn du deine Tätigkeit nur einmalig ausführst, musst du keine Gewerbeanmeldung für ein Nebengewerbe nachweisen, selbst wenn du dafür ein Honorar erhalten hast. Auch als Freiberufler bist du nicht gezwungen, ein Nebengewerbe anzumelden. Zu diesen Berufen zählen alle wissenschaftlichen, künstlerischen oder z.B. schriftstellerischen Tätigkeiten. Freiberufler zahlen folglich keine Gewerbesteuer und müssen beim Finanzamt am Jahresende lediglich eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung offenlegen.

Wo melde ich ein Nebengewerbe an?

Wenn du ein Nebengewerbe anmeldest, musst du, ähnlich wie wenn du ein Unternehmen im Vollerwerb gründen willst, einige Behördengänge erledigen. Dabei spielt die gewählte Rechtsformdeiner Selbstständigkeit eine Rolle. Sie legt fest, ob du verpflichtet bist, dein Nebengewerbe im Handelsregister eintragen zu lassen. Das ist der Fall, wenn du Kaufmann bist oder eine OHG bzw. eine Kapitalgesellschaft gründest.

Übrigens: Kleingewerbetreibende sind von der Eintragungspflicht in dieses öffentliche Handelsregister ausgenommen – sie können sich allerdings gegen den üblichen Kostensatz freiwillig eintragen lassen.

Das kleine 1x1 der Gewerbeanmeldung

Beim Gewerbeamt in deiner Stadtverwaltung erhältst du nach erfolgreicher Anmeldung deines Nebengewerbes einen Gewerbeschein. Wie du dein Nebengewerbe anmeldest, ist kein Kunststück. Folgende Schritte helfen dir dabei, deinen Antrag auf Nebengewerbe korrekt zu stellen:

  • Informiere dich auf der Webseite deines Wohnortes und wende dich an das zuständige Ordnungs-oder Gewerbeamt.
  • Die Unterlagen, die du brauchst, um dein Nebengewerbe anzumelden, kannst du dir zuschicken lassen oder online herunterladen.
  • Wenn du die Formulare fertig ausgefüllt hast, musst du persönlich beim Gewerbeamt erscheinen, um diese abzugeben. Dazu musst du dich mit dem Personalausweis legitimieren.
  • Mitunter ist zudem der Nachweis einer entsprechenden beruflichen Qualifikation vorgeschrieben, falls du z. B. einen Meisterbetrieb als Schreiner im Nebengewerbe eröffnen möchtest.

Die Kosten für das Anmelden deines Nebengewerbes belaufen sich auf 15 bis 65 Euro. Nach Genehmigung deines Antrags darfst du mit sofortiger Wirkung deine Nebenbeschäftigung starten.

Info

Mitglied der IHK

Meldest du ein Nebengewerbe an, wirst du Mitglied der IHK (Industrie- und Handelskammer) oder der HK (Handwerkskammer). Dies geschieht automatisch, wenn du eine bestimmte Rechtsform für deine Selbstständigkeit gewählt hast.

Post vom Finanzamt erhältst du, nachdem du dein Nebengewerbe beim Gewerbeamt angemeldet hast. Darin wird dir ein sogenannter „Fragebogen zur steuerlichen Erfassung“ zugeschickt. Wenn du innerhalb der EU Produkte bzw. Dienstleistungen umsatzsteuerfrei verkaufen oder erwerben möchtest, musst du zudem eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer beantragen. Diese erhältst du vom Bundeszentralamt für Steuern.

Nebengewerbe anmelden: Das sind die Vorteile

Laut Statistik der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ist der Nebenerwerb bei Unternehmern sehr beliebt. Mehr als50 Prozent aller Gründungen erfolgen demnach nebenberuflich. Vorab solltest du wissen, dass ein Nebengewerbe genauso angemeldet wird wie ein Hauptgewerbe. Allerdings unterscheidet sich Ersteres in einigen Punkten von der Selbstständigkeit im Haupterwerb.

Wenn du ein Nebengewerbe gründest, kannst du auf diese Vorteile bauen:

  • Ein Nebengewerbe ist ein guter Test für deine Geschäftsidee, so kannst du deren Tragfähigkeit prüfen.
  • Das finanzielle Risiko ist im Nebenerwerb niedriger, denn du sicherst dir durchdeinen Haupterwerb eine solide finanzielle Basis.

Du musst kein Arbeitnehmer sein, wenn du ein Nebengewerbe anmelden möchtest. Das ist dir auch erlaubt, wenn du einen Haushalt führst und Kinder erziehst, studierst oder Arbeitslosengeld erhältst. Rentner oder Pensionäre können ebenfalls ein Nebengewerbe anmelden, so wie jeder andere, der sich an das Regelwerk hält.

Als Arbeitnehmer nebenberuflich Gewerbe anmelden

Zunächst musst du deinen Arbeitsvertrag prüfen und herausfinden, ob du zusätzlich zu deinem Haupterwerb einer Nebenbeschäftigung nachgehen darfst. Wenn dies vertraglich nicht ausdrücklich erlaubt ist, solltest du mit deinem Vorgesetzten bzw. dem Personalchef sprechen und dir jene Nebentätigkeit genehmigen lassen. Letzterer kann dir vielleicht erklären, was zu beachten ist, wenn du dein Nebengewerbe anmeldest. Denn eine nebenberufliche Selbstständigkeit darf wirtschaftlich und zeitlich betrachtet, deinen Haupterwerb nicht toppen bzw. beeinträchtigen. Aktuell sind 18 Stunden pro Woche die Obergrenze, bis zu der eine Selbstständigkeit noch als Nebenerwerb gilt. Schließlich will dein Arbeitgeber sicherstellen, dass du deine Pflicht als Mitarbeiter nicht vernachlässigst. Du darfst nicht in Konkurrenz zu deinem Arbeitgeber stehen, wenn du ein Nebengewerbe anmeldest. Dieses Wettbewerbsverbot musst du ernst nehmen, anderenfalls drohen dir juristische Schritte und Kündigung.

Bei Arbeitslosigkeit Nebengewerbe anmelden

Bist du arbeitslos gemeldet und möchtest zusätzlich einer Nebenbeschäftigung nachgehen, so ist das grundsätzlich erlaubt. Du kannst damit deine Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt erleichtern oder sogar einen Vollerwerb damit vorbereiten. Deinen Nebenerwerb musst du unbedingt der Arbeitsagentur mitteilen, denn es gelten für dich, bezüglich Arbeitsumfang und Höhe des Zuverdienstes, folgende Bestimmungen:

  • Du darfst nicht mehr als 15 Wochenstunden nebengewerblich arbeiten. Arbeitest du mehr, verlierst du deinen Anspruch auf Arbeitslosenunterstützung.
  • Dein Gewinn darf die Schwelle von 165 Euro im Monat nicht übersteigen. Wenn deine Einkünfte höher ausfallen, rechnet sie das Arbeitsamt auf dein Arbeitslosengeld an.

Nebengewerblich tätig als Schüler oder Student

Für Studenten gibt es ebenfalls eine Regelung, die besagt, dass ein Nebenerwerb zusätzlich zum Studium 20 Wochenstunden nicht überschreiten darf. Das Einkommen, das du als Student erwirtschaftest, wird im Übrigen auf Bafög bzw. Kindergeld angerechnet. Dementsprechend passt z.B. das Bafög-Amt die Höhe der Fördergelder an. Studenten dürfen aktuell 450 Euro pro Monat verdienen, das sind 5.400 Euro jährlich.

Was ist mit Blick auf Steuern zu beachten?

Nebengewerbe und Steuern – gibt es Unterschiede zum Hauptgewerbe? Die Antwort lautet nein! Beide Gewerbearten unterliegen den gleichen Paragraphen der Steuergesetze. Das heißt, selbst wenn du nur ein Nebengewerbe anmeldest, gibt es keinen steuerfreien Betrag – wie das fälschlicherweise oft angenommen wird.

Die folgenden drei Steuerarten sind immer relevant, egal, ob du ein Hauptgewerbe oder ein Nebengewerbe angemeldet hast:

Umsatzsteuerpflicht für Selbstständige

Selbstständige in Deutschland sind in der Regel umsatzsteuerpflichtig – das ist Fakt. Alles womit du als Unternehmer Geld verdienst, musst du mit 7 oder 19 Prozent Umsatzsteuer verrechnen und an deine Kunden weitergeben. Die Umsatzsteuerbeträge führst anschließend du an das Finanzamt ab.

Info

Andere Regeln für Kleinunternehmer

Als Kleinunternehmer bist du nicht umsatzsteuerpflichtig, das heißt, du kannst jede Rechnung ohne Umsatzsteuer an deine Kunden weitergeben. Im Gegenzug kannst du bei Rechnungen, die für dein Unternehmen anfallen, die Vorsteuer nicht zurückerhalten. Eine Buchhaltungssoftware für Gründer unterstützt dich, den Überblick über deine Zahlen zu behalten. So gelingt dir deine Buchführung fehlerfrei!

Viele Selbstständige zahlen Gewerbesteuern

Als Gewerbetreibender zahlst du möglicherweise Gewerbesteuer. Bemessungsgrundlage ist die Höhe deines Gewinns. Der Steuersatz wird von der Stadt bzw. Gemeinde festgesetzt, bei der du dein Nebengewerbe angemeldet hast. Allerdings gibt es einen Freibetrag: Das heißt, bis zu einem jährlichen Umsatz von 24.500 Euro bist du von der Gewerbesteuer befreit.

Einkünfte in Einkommensteuererklärung offenlegen

Alle Einkünfte, die du im Nebenerwerb generierst, musst du in deiner Einkommensteuererklärung am Jahresende eintragen. Wenn du jährlich weniger als 410 Euro mit deiner Nebenbeschäftigung verdient hast, entfällt diese Pflicht. Liegst du darüber, werden die Nebeneinkünfte versteuert. Deshalb solltest du einen Teil deiner Gewinne aus dem Nebenerwerb zurückhalten, damit du deiner Steuerpflicht problemlos nachkommen kannst.

Verluste aus deiner Selbstständigkeit rechnet das Finanzamt zu deinen Gunsten und zieht jene Beträge von deiner Steuerschuld ab. Häufen sich die Verluste Jahr um Jahr geht das Finanzamt davon aus, dass es sich bei deiner Nebenbeschäftigung lediglich um eine Lieberhaberei handelt und erkennt die Verlustsummen nicht mehrsteuermindernd an.

Sozialversicherung im Nebenerwerb?

Als angestellter Mitarbeiter in Vollzeit bist du automatisch sozialversicherungspflichtig. Daran ändert sich nichts, wenn du zusätzlich ein Nebengewerbeanmeldest. Das ist ein großer Vorteil. Funktioniert aber nur, so langedeine Einkünfte aus dem Nebenerwerb nicht höher ausfallen als Lohn bzw. Gehalt aus deinem Haupterwerb.

Mit der Rentenversicherung ist es ähnlich geregelt: So lange du die Vorschriften für ein Nebengewerbe beachtest, zahlst du die Pflichtbeiträge zur Rente durch deinen Haupterwerb.

Info

Unfallversicherung

Bist du z.B. Handwerker und hast ein Nebengewerbe angemeldet, musst du nicht zwangsweise eine Unfallversicherung abschließen. Allerdings übernimmt die gesetzliche Unfallversicherung deines Arbeitgebers bei der Berufsgenossenschaft nicht die Kosten eines Unfalls, den du im Nebengewerbe erleidest.

Gewerbeanmeldung und Krankenversicherung

Wenn du ein Nebengewerbe anmeldest, ändert sich nichts an deiner Krankenversicherung. Denn als Arbeitnehmer bist du bereits krankenversichert und als Student oder Arbeitssuchender sowie Rentner genießt du ebenfalls einen Krankenversicherungsschutz. Erst wenn du die festgelegte Grenze deiner Wochenarbeitsstunden deiner Nebenbeschäftigung überschreitest, wird es problematisch. Dann kann es sein, dass dich deine Krankenversicherung neu einstuft und du höhere Beiträge zahlen musst.

Ab wann muss man ein Nebengewerbe anmelden?

Du hast dich entschlossen, ein Nebengewerbe anzumelden, dann greift für dich § 14 der Gewerbeordnung (GewO). Die Anmeldung muss unverzüglich erfolgen. Als Richtwert gelten circa zwei Wochen nach Start deines Unternehmens. Innerhalb dieses Zeitfensters kannst du dein Nebengewerbe noch rückwirkend anmelden, ohne Ärger zu bekommen. Es ist völlig unerheblich, in welchem Monat des Gründungsjahres du dein Nebengewerbe anmeldest, es geht selbst mitten im Jahr.

Nebengewerbe ummelden –so funktioniert es

Drei Ereignisse können es nötig machen, dass du dein Nebengewerbe ummelden musst:

  • Du erweiterst dein Angebot, was Produkte oder Dienstleistungen angeht.
  • Der Tätigkeitsbereich deines Nebengewerbes ändert sich.
  • Der Standort bzw. der Betriebssitz deines Unternehmens ändert sich innerhalbderselben Stadt.

Tritt einer dieser Fälle ein, musst du die neue Situation beim Gewerbeamt melden. Transparenz gehört zur Anzeigepflicht Gewerbetreibender und ist in der Gewerbeordnung geregelt. In manchen Städten und Gemeinden ist die Gewerbeummeldung mittlerweile auch online möglich. Wichtig ist nur, dass du die Gewerbeummeldung zeitnah erledigst, sonst riskierst du Strafen von bis zu 1.000 Euro.

Ziehst du in eine andere Stadt um, ist es mit dem Ummelden deines Nebengewerbes nicht getan. Im ersten Schritt musst du dein Unternehmen im Gewerbeamt abmelden und es im zweiten Schritt in der Behörde der neuen Stadt wieder anmelden. Wenn du dir unsicher bist, hilft dir die IHK mit einer Beratung für dein Nebengewerbe auf die Sprünge. Nicht immer entwickelt sich dein Unternehmen wie geplant und du entscheidest dich vielleicht, dein bestehendes Hauptgewerbe in ein Nebengewerbe umzumelden. Das stellt kein Problem dar, auch diese Veränderung kannst du mithilfe des Gewerbeamtes ganz leicht durchführen.

Nebenberuflich ein Kleinunternehmen anmelden

Wer ein Unternehmen als Nebenerwerb gründet, will mit seiner Geschäftsidee erst einmal klein anfangen. Wenn sich das im Gründungsjahr mit eher geringen Umsätzen ausdrückt und du nicht mehr als 22.000 Euro Umsatz generierst, kannst du beim Finanzamt die Kleinunternehmerregelung nutzen. Das bedeutet, dass du auf Antrag von der Umsatzsteuer befreit bist bzw. diese auf den Rechnungen deiner Kunden erst gar nicht ausweisen musst. Es handelt sich hierbei um eine Sonderregelung nach § 19 des Umsatzsteuergesetzes. Dir persönlich bringt der Status eines nebenberuflichen Kleinunternehmers einen verwaltungsrelevanten Gewinn, weil du beispielsweise auf die Umsatzsteuervoranmeldungen verzichten darfst.

Was ist eigentlich ein Kleingewerbe?

Die Bezeichnungen Kleinunternehmen, Nebengewerbe und Kleingewerbe sorgen oft für Verwirrung. Du fragst dich, ob ein Nebengewerbe das gleiche meint wie ein Kleingewerbe und welche Mischkonstellationen z.B. mit einem Mini-Job noch möglich sind?

Tatsächlich ist es kein Problem, wenn du als Selbstständiger im Nebengewerbe zusätzlich noch einen Minijob annimmst. Schließlich haben Gründer wie du nicht von Anfang an volle Auftragsbücher.

Genaue Informationen gibt dir ein Steuerberater deiner Wahl. Er ist der richtige Ansprechpartner mit Blick auf die steuerrechtliche Relevanzjener Mischformen. Eine Steuerberatersuche kannst du ganz leicht online mit dem Tool von LEXROCKET durchführen. Einfach ausprobieren!

Übrigens: Der Begriff Kleingewerbe wird umgangssprachlich häufig für das Wort Nebengewerbe verwendet. Es bezeichnet keine Rechtsform und hat nichts mit der Kleinunternehmerregelung bzw. dem Status eines Kleinunternehmers zu tun. Bist du ein Kleingewerbetreibender, dann gelten folgende Regeln für dich:

  • Du musst ein Gewerbe anmelden
  • Als Kleingewerbetreibender bist du kein Kaufmann
  • Du unterliegst nicht der Buchführungspflicht
  • Es genügt eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR)
Inhaltsverzeichnis

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